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ANGST

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19. Jan 2009, 11:54

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 Betreff des Beitrags: Re: ANGST
BeitragVerfasst: 19. Jan 2009, 11:54 
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Registriert: 12.2008
Beiträge: 120
Wohnort: Dubai
Geschlecht: weiblich
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Hallo Chris,

also da sich wohl niemand traut mach ich das jetzt mal.
Machen wir es mal wieder Schritt fuer Schritt:

Zitat:
Eiskalter Wind auf der Haut
der an Kleider reißt, hier am offenem Meer.
So dunkel , fast schwarz, aufgewühlt..
Greift sie mit schwarzen Krallen nach mir.
..schwach schimmernde Sterne
hängen gleichgültig vom Himmel herab,
wie Löcher in schwarzem Papier..
verschwimmen vor meinen Augen.
Kein Atemzug- kein Schmerz.


Also zu aller erst wuerden mir ein paar Abschnitte gut gefallen ;) Irgendwie mag ich die in einem Text. So auch hier nach dem Schmerz ein Abschnitt faende ich schoen, aber ist natuerlich deine Entscheidung.

Dein Titel lautet Angst nun hier wird aber meiner Meinung nach eher das Meer beschrieben. Ist es die Angst vor dem MEer, wohl weniger. Oder ist das eher ein vergleich weil das weite, dunkle Meer der Angst doch sehr aehnlich kommt?
Nein warte die Angst vor der Nacht, vor dem alleinsein, ja das scheint mir plausibel.
Die Wortwahl finde ich sehr grandios und bildlich gestalltet, was dem Text etwas lebendigkeit verleiht und wunderschoen macht.

Zitat:
Vergessen;
nie mehr auftauchen.
Augen schließen.
Unsterblichkeit.
Hände greifen nach mir.
Reißen mich an die Oberfläche.
Ein Schrei, wie heimliches Flüstern.
Angst!
Nicht einmal der Mond scheint heute Nacht.


Hm hier vielleicht nach Fluestern und Angst n Abschnitt? Um das Wort,w as du ja hervorhebst noch mehr hervorzuheben? Nur ne Idee von mir.

Auch hier wieder sehr gute Worte die prima zum Vortext passen. Angst vor dem Allein sein, davor dass das LyrI stirbt oder evtl. sogar das LyrDu? Man koennte hier die Angst viellerleih einsetzen, wo vor sich das LyrI fuerchtet. Ich denke es ist vor dem Alleinsein, aber ein anderer sieht wohl etwas anderes darin.

Ich bin mit Methapern leider nicht so vertraut.
Aber ich kann sagen, dass der Text auf mich etwas bedrueckend wirkt und dennoch sehr lebendig.
Das LyrI fuerchtet sich, aber gibt irgendwie dohc nicht auf. Ich weiss nicht genau warum, doch spuerte ich beim Lesen so einen Willen, der Willen zu ueberleben, zu leben, nicht aufzugeben ... ja das Gefuehl sprang mir fast ins Gesicht.

Von daher ist dein Text nicht nur Bildlich sehr gut gelungen, wie ich finde sondern auch vom Gefuehl her sehr gut.

Der ueberzeugt mich auf jeden fall
Gruss Wuermche


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